Tipp: Wir vergleichen auch Russisch Lernprogramme für Computer.
Wie man deutsche oder englische Untertitel bei Youtube-Videos aktiviert, erklären wir weiter unten.
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Auch bekannt als: "Ivan Vasielevich: Back to the Future".
Handlung: Ein Wissenschaftler in Moskau baut bei sich zuhause eine Zeitmaschine.
Daraufhin landet sein Nachbar Iwan in der Zarenzeit und muss sich für den Zaren ausgeben, während der eigentliche Zar Iwan der Schreckliche in Moskau der 1970er Jahre landet.
Es ist ein Film von Leonid Gaidai, der mehrere Komödienklassiker schuf.
In russischen Filmportalen und auch bei IMDB hat dieser Film die höchste Wertung aller russischen Filme.

Es gibt kaum einen einflußreicheren russischen Film als diesen. Dieser Film wird seit Jahrzehnten jedes Jahr an Silvester ausgestrahlt.
Dieser ist teils Komödie, teils Drama.
Handlung: Ein betrunkener Moskauer merkt nicht, dass er an Silvester nach St. Petersburg geflogen ist und hält eine fremde Wohnung für seine eigene.
Dabei spielt der Film auf die Ähnlichkeit der Plattenbauten in allen russischen Städten an.

Diese TV-Serie, die sich sehr eng an die Buchvorlage hält, halten viele nicht nur in Russland für die beste Sherlock Holmes Verfilmung.
Nach der Erstaustrahlung in England in den 1980er Jahren meinte auch Margaret Thatcher, dass es der beste Sherlock Holmes sei, den sie jemals gesehen habe.
Der russische Schauspieler wurde 2006 für seine Darstellung von Sherlock Holmes sogar zum Mitglied des Ritterordens "Order of the British Empire" ernannt. (Wikipedia Link).

Handlung: Ein Russe und ein junger Georgier werden plötzlich auf einen eigenartigen bewohnten Wüstenplaneten transportiert.
Sie versuchen einen Weg zu finden, um wieder zurück zu kommen.
Die dortigen Bewohner haben einige Hochtechnologien, sind aber gleichzeitig recht primitiv.
Einige Dinge, die auf der Erde sehr günstig sind, werden auf diesem Planeten sehr geschätzt und gehören zu den teuersten Dingen.

Diese 12-teilige TV Serie wurde absichtlich in schwarzweiß gedreht, um älter und authentischer zu wirken.
Darin geht es um einen russischen Spion, der sich 1945 für einen Nazi-Offizier in Deutschland ausgibt.
"17 Augenblicke des Frühlings" ist wohl die beliebteste aller russischen Verfilmungen, in denen es um den zweiten Weltkrieg geht.
Die Handlung ist weitgehend frei erfunden, basiert aber auch zum Teil auf echten Spionen dieser Zeit.

Handlung: Ein Junge findet eine Zeitmaschine und reist etwa 100 Jahre in die Zukunft.
Von dort kommt er in die 1980er Jahre zurück und es folgt auch ein Mädchen aus der Zukunft und formwandelnde Piraten.
Die TV-Serie basiert auf den Büchern vom berühmten russischen Science-Fiction-Autor Kir Bulytschow.
Es war lange Zeit die bei weitem beliebteste TV-Serie für Kinder und Jugendliche in Russland.

Dreiteiliger Film bzw. Miniserie mit zahlreichen Musikeinlagen, basierend auf dem Buch von Alexandre Dumas.
Der Film und viele der Lieder darin gelten als absolute Klassiker in Russland.
Mit der Rolle des D'Artagnan wurde Michail Bojarski berühmt, der nicht nur als Schauspieler sondern auch als Musiker eine große Karriere hatte.
Diese Verfilmung ist relativ heiter mit vielen lustigen Einlagen - ist aber keine reine Komödie.

Die erste russische TV-Serie überhaupt, die im Westen ausgestrahlt wird (bei Netflix).
Es ist ähnlich wie die britische TV-Serie "Humans" (2015) eigentlich ein Remake der schwedische TV-Serie "Real Humans" (2012).
Handlung: In der Zukunft werden Androide im Haushalt und in vielen Berufen eingesetzt. Die Serie handelt von einem emotional fortgeschrittenem Android namens Arisa, einer russischen Familie und einem zwielichtigen Unternehmen.

Auch bekannt als "Entführung im Kaukasus" oder "Kidnapping, Caucasian Style". Es ist eine Komödie von Leonid Gaidai.
Handlung: Der Titel des Films bezieht sich auf den traditionellen Brauch der Brautentführung im Nordkaukasus.
Der Hauptcharakter Schurik spielt auch in anderen Komödien von Gaidai eine zentrale Rolle, genauso wie das Antiheld-Trio, das auf dem Poster zu sehen ist.
Es ist eine Art Fortsetzung von "Operation Y" (siehe Platz 10).

Eine weitere, unglaublich beliebte Komödie von Leonid Gaidai.
Der Film besteht aus drei Teilen, mit drei von einander unabhängigen Geschichten.
Die einzige Gemeinsamkeit ist der Hauptcharakter Schurik.
Der erste Teil dreht sich um eine Baustelle, der zweite Teile um Prüfungsvorbereitungen von Studenten und der dritte Teil ist die eigentliche "Operation Y" mit dem berühmten Antihelden-Trio und dem gutmütigen Schurik.

Der wohl berühmteste Kinofilm des modernen Russland - nur dessen Fortsetzung war wohl noch populärer.
In diesem Film geht ein junger Russe namens Danila nach seinem Armeedienst zu seinem Bruder nach St. Petersburg.
Dabei stellt sich heraus, dass sein Bruder kein Businessman, sondern ein Auftragskiller ist.
Durch Lügen wird Danila in die blutigen Geschäfte seines Bruders verstrickt.

Die Fortsetzung von "Bruder" spielt zuerst in Moskau und dann in den Vereinigten Staaten.
Diesmal hat es Danila mit der russisch-ukrainischen Mafia in Chicago zu tun.
Das Interessante an diesem Film ist die russische Perspektive auf Amerika, die dem Land sowohl Positives wie auch Negatives abgewinnen kann.
Es war zu diesem Zeitpunkt der russische Film mit dem höchsten Budget.

Ein Klassiker von Leonid Gaidai.
Darin geht es um Schmuggler, die durch ein Versehen einem einfachen Sowjetbürger bei seinem Urlaub im Ausland Diamanten in seinem Gipsarm verstecken.
Daraufhin findet ein Katz- und Maus-Spiel zwischen den Schmugglern, der Polizei und dem Sowjetbürger statt.
Es gab tatsächlich mal schweizer Schmuggler, die Juwelen in einem Gipsverband in die Sowjetunion transportierten.

Alternative Titel: "Die Todesschützin" und "Battle for Sevastopol".
Der Film handelt von Lyudmila Pawlitschenko, der erfolgreichsten Scharfschützin aller Zeiten, und hält sich eng an die historischen Fakten und biografischen Details.
Dazu gehörte auch ein Besuch in den USA in 1942, wo sie wirklich sagte:
„Gentlemen, I am 25 years old and I have killed 309 fascist occupants by now. Don’t you think, gentlemen, that you have been hiding behind my back for too long?“

Der erfolgreichste Kinofilm der Sowjetunion überhaupt.
Laut Verkaufsstatistiken wurde dieser Film im Kino von mehr Menschen als jeder andere sowjetische Film gesehen (87 Millionen verkaufte Kino-Eintrittskarten).
Heutzutage wirkt die Action natürlich nicht mehr so beeindruckend - für die Sowjetunion war es Anfang der 80er Jahre aber der erste Film dieser Art.
Handlung: Piraten überfallen und versenken einen russischen Frachter in der Südsee.
Die Überlebenden der Schiffscrew schlagen daraufhin zurück.

Der Gardemarin war ein Dienstgrad in der Kaiserlich-Russischen Marine von 1716 bis 1917 (Wikipedia).
In dieser TV-Serie geht es um die Abenteuer mehrerer junger Gardemarine-Studenten in Russland des 18. Jahrhunderts.
Diese werden in politische Angelegenheiten verstrickt und helfen dem russischen Vize-Kanzler gegen ausländische Intrigen.
Heutzutage würde man diese Serie wohl als "Young Adult" bezeichnen.

In den 1920er Jahren suchen zwei kleine Gruppen nach Juwelen, die vor der Revolution in ganz bestimmten 12 Stühlen versteckt wurden.
Basierend auf dem gleichnamigen berühmten sowjetischen Roman von Ilja Ilf und Jewgeni Petrow aus dem Jahr 1928.
Es gab auch westliche Verfilmungen der Romanvorlage, u.a. von Mel Brooks in den USA, aber auch in Deutschland und Italien/Frankreich.
Es ist ein Film von Leonid Gaidai.

Der Film handelt vom Graf Cagliostro, der nach Russland reist und dort ein Mittel zu erfinden versucht, mit dem Liebe oder Verliebtheit entsteht.
Neben dem Grafen und seinen Begleitern geht es auch um die russische Familie, in deren Haus sie verweilen.
Cagliostro war eine historische Figur, die als Hochstapler angesehen wird.

Dieser moderne russische Film wird oft mit "Apollo 13" verglichen und kann durchaus mit Hollywood-Filmen mithalten.
Handlung: Es geht um die dramatische Rettung der Raumstation Salyut-7 im Jahr 1985, was als eine der bedeutendsten Leistungen der bemannten Raumfahrt gilt.
Der Film schildert den wahren Verlauf der Mission, hat aber auch einige fiktive Elemente, um die Dramatik zu steigern.

"Na warte!" bzw. "Nu pagadi!" auf russisch war die mit Abstand beliebste Zeichentrickserie der Sowjetunion.
Es gibt insgesamt 16 Episoden, die über mehrere Jahrzehnte entstanden.
Die Handlung erinnert etwas an Tom und Jerry, wobei hier ein Wolf hinter einem Hasen her ist.
Es wurden viele aktuelle russische Musiktitel verwendet und die Handlung spielt sich in der Sowjetunion ab.
Hier ist ein herausragendes Beispiel von Robert Sahakyants:
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